Profil der ab&p

  • Gründung
  • Die ab&p - Arbeitsgemeinschaft Behindertenhilfe & Projektentwicklung e.V. wurde am 10. Oktober 1987 in Dortmund gegründet und als gemeinnützig anerkannt. Nach etwa zehnjährigem Bestehen entstand am 29. April 1997 -auf Initiative von Aachener Mitgliedern der Dortmunder Arbeitsgemeinschaft- in Aachen ein eigenständiger Verein gleichen Namens und mit gleicher Zielsetzung. Der Dortmunder Verein wurde später aus organisatorischen Gründen aufgelöst und seine Aufgaben übernahm die ab&p in Aachen. Am 15. Juni 2008 wurde der Name geändert in ab&p - Aktion Behinderung & Projekte e.V.

Neutralität
Die ab&p ist parteipolitisch und konfessionell unabhängig.

Personalstruktur
Erste Vorsitzende: Gudrun Hoenen
Stellvertretende Vorsitzende: Silke Joisten
Geschäftsführer: Jochen Mommertz
Sozialarbeit: Bettina Ponten
Ferien- und Freizeitmaßnahmen: Nadine Meye-Lütke
Public Relations: Michaela Rockmann
Telefonische Fördererbetreuung: Marlis Steinbrecher und Ulrike Trilling
Buchführung: Heidemarie Bosten
Projektmanager für Westafrika: Sabine Schmitt

Ziele
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, behinderte und kranke Menschen unbürokratisch zu fördern und ihnen dort zu helfen, wo sonst keine Unterstützung von anderer Seite möglich ist. Dies wollen wir unter anderem durch die Entwicklung und Realisierung sowie das Monitoring von Projekten im In- und Ausland erreichen, dank derer sich ihre Lebenssituation verbessert. Unsere Projekte dienen der Prävention, der Integration und der Rehabilitation.

Zielgruppe
Wir unterstützen behinderte und kranke Menschen, vornehmlich in Deutschland und Westafrika

Tätigkeitsfelder
Psychosoziale Beratung
Kooperation mit Selbsthilfe- und Fachorganisationen, mit Behörden und anderen Institutionen
Entwicklung, Realisierung und Monitoring von Projekten
Seminare und Fachveranstaltungen
Planung und Organisation von Urlaubs- und Freizeitmaßnahmen
Gewinnung und Betreuung von Förderern
Public Relations

Schwerpunkte der Projektarbeit
Mobilität, Gesundheit, Arbeit und Bildung

Länderschwerpunkte
Deutschland, Niederlande, Burkina Faso, Mali und Niger

Finanzierung
Die Finanzierung erfolgt über Spenden, Förder- und Mitgliedsbeiträge.

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